In der neuen Folge von Männer in Krise spreche ich über einen Gedanken, der unbequem ist: Vielleicht sind es gar nicht die anderen Menschen, die deine Beziehungen zerstören. Vielleicht liegt der Ursprung viel näher.
Viele von uns haben früh gelernt, sich anzupassen. Im Elternhaus, in der Schule, im Beruf und später in Partnerschaften. Wir übernehmen Rollen, erfüllen Erwartungen und erzählen uns Geschichten, warum wir genau dort bleiben müssen, wo wir gerade sind. Irgendwann wissen wir gar nicht mehr, wer wir eigentlich selbst sind.
Wir sprechen darüber, warum sich diese Anpassung durch alle Lebensbereiche zieht, weshalb wir immer wieder ähnliche Menschen und ähnliche Konflikte anziehen und warum Veränderungen im Außen oft nichts bringen, solange wir im Inneren dieselben Muster leben.
Denn Beziehungen spiegeln häufig nicht nur den anderen Menschen. Sie spiegeln auch uns selbst.
Neue Folge Männer in Krise: darüber, warum permanente Anpassung uns von uns selbst entfernt und weshalb echte Beziehungen erst entstehen, wenn wir aufhören, Rollen zu spielen.
Hör gerne rein in die neue Folge:
Und bei Apple Podcasts:
