Insolvenzen steigen, Märkte verändern sich, überall ist von Transformation und neuem Mindset die Rede. In der neuen Folge von Männer in Krise spreche ich darüber, warum Veränderung nicht per E-Mail entsteht und warum echte Führung in Krisenzeiten beim CEO selbst beginnt.
Es geht um Männer, die fachlich stark sind, aber keinen Raum halten können. Die sofort Lösungen liefern, statt zuzuhören. Die reagieren, weil sie innerlich getriggert sind und es nicht merken.
„Den Raum halten“ heißt aber: präsent bleiben, wenn Unsicherheit im Raum ist. Keine schnellen Bewertungen, kein Aktionismus, sondern Stabilität und Klarheit.
Doch genau das ist schwierig, wenn man innerlich nicht geklärt ist. Wer seine eigene Leere und Einsamkeit nicht aushält, wird auch kein Umfeld schaffen, in dem andere sich öffnen. Transformation ist deshalb kein HR-Projekt und kein Strategietool, sie ist Persönlichkeitsarbeit.
Diese Folge ist kein Angriff auf Führungskräfte, sondern eine Einladung zur Innenschau.
Neue Episode Männer in Krise: Warum Führung 2026 emotionale Reife braucht und warum echte Veränderung immer an der Spitze beginnt.
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